
Das Entwicklerteam von REPO hat spannende Details zum Fahrplan enthüllt, darunter einen "Enten-Eimer"-Mechanismus, um zu verhindern, dass der berüchtigte gefiederte Gegner Spieler ausschaltet. Entdecken Sie ihre geplanten Verbesserungen und sehen Sie, wie der Schöpfer von Lethal Company diesen aufstrebenden Horror-Titel bewertet.
Ein Blick auf REPOs erstes Update
Die Einführung des schützenden Enten-Eimers

Das erste REPO-Update führt sowohl eine neue Spielumgebung als auch ein innovatives Enten-Behältersystem ein. Semiwork Studios präsentierte diese bevorstehenden Änderungen in einer YouTube-Demonstration am 15. März.
Dieses kooperative Horror-Erlebnis bietet Platz für sechs Spieler, die sich in furchterregenden Umgebungen bewegen und dabei sorgfältig Ziele sichern müssen. Teams müssen stets wachsam sein vor dem Apex Predator - einer scheinbar harmlosen gelben Ente, die sich bei Störung in eine tödliche Kreatur verwandelt, Spieler für zehn Sekunden angreift und sich dann zurückverwandelt.
Der kommende Enten-Eimer-Mechanismus wird es Spielern ermöglichen, diese hartnäckige Bedrohung sicher zu bändigen, um versehentliche Verwandlungen zu verhindern, während Teammitglieder Ziele abschließen. Neben dieser Funktion sind verbesserte Charakteranimationen und diverse Gameplay-Verfeinerungen zu erwarten.
Erkundung von "The Museum" und Matchmaking-Verbesserungen

Semiwork Studios gab einen Vorgeschmack auf "The Museum", ein kommendes Level, das die Bewegungsfähigkeiten der Spieler herausfordern soll. Diese Umgebung wird klar markierte Extraktionszonen aufweisen, die gültige Ablageorte anzeigen.
Die Entwickler bewerten öffentliche Lobby-Implementierungen sorgfältig auf Basis von Spielerfeedback. "Während die meisten Spieler Matchmaking mit Host-Kontrollen und Entfernungsoptionen unterstützen, erfordert die Implementierung dieser Systeme neue Backend-Entwicklung", erklärte das Team und räumte potenzielle Verzögerungen aufgrund technischer Komplexität ein.
Der Entwickler von Lethal Company äußert sich
Seit seinem Start im Februar wird REPO aufgrund seines kooperativen Horror-Gameplays mit Lethal Company verglichen. Am 15. März gab Zeekerss konstruktives Feedback via Twitter/X ab und wies auf Bereiche mit potenziellem Verbesserungsbedarf hin.
Er kommentierte: "REPO bietet einzigartigen Spaß. Nach anfänglicher Kritik an der Bewegungsgeschwindigkeit und dem restriktiven Voice-Chat bewunderte ich letztendlich sein brillantes Ziel-Design - wie das Manövrieren eines Konzertflügels durch verlassene Korridore." Er fügte hinzu: "Eine erhöhte Reichweite des Voice-Chats und reduzierte Audio-Filterung würdie die Teamarbeit verbessern. Enge Umgebungen passen besser zum Gameplay als weitläufige, ähnlich den Stärken von Phasmophobia."

Bezüglich Problemen mit der Feinderkennung fügte Zeekerss hinzu: "Das Spiel könnte von klareren Tutorials zum Kreaturenverhalten profitieren, obwohl ich vermute, dass die Entwickler dies bereits umsetzen wollen."
Derzeit nur auf PC verfügbar, ist REPO in die Höhe geschossen und wurde hinter Counter-Strike 2 zum zweitmeistverkauften Titel auf Steam, mit bis zu 230.645 gleichzeitigen Spielern auf seinem Höhepunkt. Für weitere Berichterstattung zu diesem durchschlagenden Horror-Phänomen, lesen Sie unsere verwandten Artikel unten.